op­ka­men auf Plattdeutsch

Aussprache: /ˈɔpˌkɔːm̩/
Verb
Silbentrennung: op·ka·men
[1]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
opstahn
deutsch:
Beispiele:
[1] Slaap nich so lang! Koom man op un do wat!
[2]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
Kiemen billen un to lütte Planten ranwassen
Beispiele:
[1] De Roch is dit Johr goot opkomen.
[3]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
begäng warrn
deutsch:
Beispiele:
[1] Veel ole Brüük sünd afkamen un man wenig nee opkomen.

Verbformen:

Infinitiv:
op­ka­men
Partizip Perfekt:
op­ko­men
ik
du
he/se/dat
wi
ji
se
Gegenwart:
ik koom op
du kum­mst op
he/se/dat kum­mt op
wi koomt op
ji koomt op
se koomt op
Imperfekt:
ik keem op
du keemst op
he/se/dat keem op
wi ke­men op
ji ke­men op
se ke­men op
Perfekt:
ik bün op­ko­men
du büst op­ko­men
he/se/dat is op­ko­men
wi sünd op­ko­men
ji sünd op­ko­men
se sünd op­ko­men
Konjunktiv:
ik keem op
du keemst op
he/se/dat keem op
wi ke­men op
ji ke­men op
se ke­men op
Imperativ:
koom op!
koomt op!

Etymologie:

Zusammengesetztes Wort bestehend aus: op + kamen