rutkrie­gen auf Plattdeutsch

Aussprache: /ˈɾuːtˌkɾiːɡn̩/
Verb
Silbentrennung: rut·krie·gen
[1]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
ut wat wegmaken
deutsch:
Beispiele:
[2]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
rutfinnen
deutsch:
Beispiele:
[1] Ik heff ganz nipp tohöört, aver ik kunn dat rutkriegen wat de Lüüd an’n anneren Disch snackt hebbt.
[3]
Aufbauwortschatz
aktiv gebraucht
plattdeutsch:
wat ut wat ruthalen
deutsch:
wie in das Portemonnaie zücken
Beispiele:
[1] He kreeg dat ole Fotoalbum ut 'n Schapp rut un wies siene Enkelkinner de olen Biller.

Verbformen:

Infinitiv:
rutkrie­gen
Partizip Perfekt:
rutkre­gen
ik
du
he/se/dat
wi
ji
se
Gegenwart:
ik krieg rut
du krigg­st rut
he/se/dat krigg­t rut
wi kriegt rut
ji kriegt rut
se kriegt rut
Imperfekt:
ik kreeg rut
du kreegst rut
he/se/dat kreeg rut
wi kre­gen rut
ji kre­gen rut
se kre­gen rut
Perfekt:
ik heff rutkre­gen
du hest rutkre­gen
he/se/dat hett rutkre­gen
wi hebbt rutkre­gen
ji hebbt rutkre­gen
se hebbt rutkre­gen
Konjunktiv:
ik kreeg rut
du kreegst rut
he/se/dat kreeg rut
wi kre­gen rut
ji kre­gen rut
se kre­gen rut
Imperativ:
krieg rut!
kriegt rut!

Etymologie:

Sett sik tohoop ut: rut + kriegen